Hunde unterscheiden sich deutlich in Körpergröße, Fell und Ohrform. Eine große Dogge hat eine andere Silhouette als ein kleiner, langhaariger Begleithund, obwohl beide Haushunde sind. Schaue deshalb zuerst auf die Kontur deiner Vorlage und entscheide dann, welche Stellen du besonders hervorheben möchtest. Bei kurzem Fell reichen glatte Farbflächen und wenige Schatten. Bei einem zotteligen Tier kannst du Strichgruppen entlang von Rücken und Brust ergänzen. Halte die Schnauze und die Pfoten trotzdem klar erkennbar, damit die Fellzeichnung die Körperhaltung nicht überdeckt.
Die Nase spielt für Hunde eine wichtige Rolle. Ein Tier mit gesenktem Kopf an einem Wegesrand liefert daher eine schöne Szene zum Ausmalen. Zeichne Grasbüschel und einige Steine neben den Weg, ohne die ganze Fläche mit kleinen Gegenständen zu füllen. Für ein ruhigeres Bild eignet sich ein Hund auf seiner Decke. Auch Ohren, Körperhaltung und Schwanz gehören zur Verständigung; eine wedelnde Rute bedeutet nicht in jeder Situation dasselbe. Auf dem Blatt kannst du unterschiedliche Haltungen vergleichen und überlegen, wohin das Tier blickt.
Braun, Schwarz, Weiß und verschiedene Mischungen bieten viele Möglichkeiten für ein Hundebild. Ein heller Fleck auf der Brust oder eine dunkle Ohrspitze macht deinen Vierbeiner wiedererkennbar. Beginne mit einer Grundfarbe und setze danach die Abzeichen. Für lange Haare wirken Linien in Wuchsrichtung gut, für kurze Haare eher sanfte Übergänge. Eine warme Decke hebt einen dunkel gefärbten Hund hervor; ein heller Weg passt zu einer Gartenszene. Wenn mehrere Hunde im Motiv vorkommen, kannst du jedem eine andere Fellzeichnung geben und die Umgebung in ruhigeren Farben halten.
Öffne dein kostenloses Hunde-PDF und drucke es auf A4. Buntstifte eignen sich für Schnauze, Fellstriche und feine Schatten, kräftige Stifte für größere Körperflächen. Male zuerst den Hund und füge den Hintergrund anschließend hinzu. Ein zweiter Ausdruck kann denselben Vierbeiner in einer anderen Umgebung zeigen: einmal vor der Haustür, einmal auf einem Wiesenweg. Verwende seine Abzeichen auf beiden Blättern, damit er wiederzuerkennen ist. Mit einem kurzen Satz unter jedem Bild entsteht eine kleine Geschichte vom Aufwachen bis zum Spaziergang.
Ein einzelner Hund im Profil mit großen Fellflächen ist übersichtlich. Sehr lange Haare und viele Hintergrunddetails machen das Motiv anspruchsvoller.
Du kannst natürliche Fellfarben wählen oder einen Fantasiehund gestalten. Eine klare Schnauze, sichtbare Pfoten und passende Ohren erhalten die erkennbare Tierform.
Zeichne ihn mit kleinerem Körper und weicheren Konturen. Ein gemeinsamer Boden oder eine Decke verbindet beide Tiere zur Szene.
Vergleiche verschiedene Pfoten und Fellformen auf Katzen Ausmalbilder. Weitere Haustiermotive findest du bei Kaninchen Ausmalbilder und Frettchen Ausmalbilder; gestalte daraus einzelne Bilder mit jeweils passender Umgebung.
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